Straßenobdachlosigkeit beenden – durch Wohnen in Würde.

Der Bundesverband Housing First e. V. ist der erste und einzige deutsche Verband, der die flächendeckende und konzepttreue Umsetzung des Housing First-Ansatzes verfolgt. Übergeordnetes Ziel ist es, die Straßenobdachlosigkeit in Deutschland dauerhaft zu überwinden.

Housing First aus der Praxis für die Praxis

2022 gegründet, vereint der Verband jene Träger, Initiativen und Projekte, die in Deutschland Housing First bereits erfolgreich als Pilot- und Modellprojekte praktizieren. Aus dieser Erfahrung heraus wirkt der Bundesverband Housing First zum einen auf Bundes- und Landesebene unmittelbar auf Politik, Sozial- und Immobilienwirtschaft ein, entsprechende Strukturen flächendeckend bereitzustellen und zu finanzieren. Zum anderen unterstützt er Kommunen, Träger und Initiativen, Housing First in ihrem Wirkungskreis zu implementieren und weiterzuentwickeln.

Im Verband engagieren sich Menschen für Menschenrechte

Wohnen stellt ein elementares Menschenrecht dar, das nicht „(neu) gelernt“ werden muss. Hilfesuchende Menschen haben ein Recht auf Selbstbestimmung bei der Inanspruchnahme von sozialen Hilfen.

Diese Überzeugung teilen die Vorstandsmitglieder des Bundesverbandes Housing First, die sich ehrenamtlich engagieren. Corinna Müncho und Dr. Kai Hauprich vertreten als Vorstände den Verband nach außen und Julia von Lindern arbeitet als Geschäftsführerin des Verbandes.

Der Vorstand und die Geschäftsführerin 2026 (v. l.): Dr. Kai Hauprich (Köln), Anne Blankemeyer (Bremen), Svenja Böning (Bremen), Jan Bläsing (Würzburg), Corinna Müncho (Berlin), Sebastian Böwe (Berlin), Julia von Lindern (Geschäftsführerin), Karola Pörschke (Nürnberg), Max Hopperdietzel (Nürnberg).

Die Verbandsgründer:innen 2022 (v. l.): Julia von Lindern (Düsseldorf), Anne Blankemeyer (Bremen), Moritz Muras (Bremen), Max Hopperdietzel (Nürnberg), Sebastian Böwe (Berlin), Dr. Kai Hauprich (Köln) und Corinna Müncho (Berlin).